Colin Hadler – eine etwas andere Dichterlesung
Fünf Freunde erleben in einem Bus ihre letzten Minuten. Der Bus rast auf einen Abgrund zu wir erleben die letzten Sekunden und alles ist in einem Video dokumentiert. Doch die gleichen Jugendlichen, die wir sterben sahen, sehen sich das Video an, ein Deep Fake, doch wo kam es her und wer verfolgt nun diese Jugendlichen.
All dies erfahren wir im neuen Buch von Colin Hadler „Seven ways to tell a lie“. Die dritten, vierten, fünften und sechsten Klassen des Gymnasiums Landeck durften mehrere Stunden in einer Lesung diesen und noch vielen anderen Fragen nachgehen, zusammen mit dem Autor Colin Hadler. Mit seiner unkonventionellen Art schaffte es Hadler die Schülerinnen und Schüler des verschiedenen Alters nicht nur zu fesseln, sondern zu begeistern. Die Lesung war keine Lesung im Klassischen Sinne sondern sehr interaktiv, was die Schülerinnen und Schüler tief in das Geschehen einband. Wir möchten Colin Hadler für die abwechslungsreiche Lesung danken, weiters möchten wir der Buchhandlung Tyrolia und dem Elternverein des Gymnasiums danken, da die Lesung ohne sie nicht möglich gewesen wäre.
Zum Abschluss möchten wir ihnen die Meinung der Anwesenden nicht vorenthalten:
Meiner Meinung nach war die Vorlesung sehr unterhaltsam. Der Autor konnte sich gut uns Jugendlichen anpassen. Mir hat sein Humor gefallen. Valentina H.
Diese einmal ganz andere Art einer Autorenlesung war ein tolles Erlebnis für alle, die dabei sein durften und wird allen noch lange in Erinnerung bleiben. Es wurde sehr viel gelacht, es war aber auch sehr interessant und hat sicher viele für seine Bücher begeistert. Grete N.
Mir hat die Lesung sehr gut gefallen, weil es nicht wie eine typische Lesung war, sondern eher wie eine Comedy-Show über Colin Hadler selbst und sein neues Buch. Flora P.