🚢 Physik praktisch: Die 3b baut dampfbetriebene Schiffe
Im Rahmen des Physikunterrichts erhielten die Schüler*innen der 3b den Auftrag, ein selbständig fahrendes Dampfschiff zu bauen.
Der Rumpf bestand aus Styropor, als Wärmequelle diente ein Teelicht, und als Wassertank wurde ein ausgeblasenes Ei verwendet.
Schon bald merkten die Teams, dass der Bau eines solchen Schiffes einiges an Geschick und Geduld erfordert. Allein das Ausblasen eines Eis mit möglichst kleinen Löchern erwies sich als knifflige Aufgabe. Auch das Konstruieren eines stabilen, schwimmfähigen Rumpfes stellte viele vor unerwartete Probleme.
Einige Boote waren anfangs schlicht zu schwer, um überhaupt schwimmen zu können. Andere wiederum kippten um, weil ihr Schwerpunkt zu hoch lag – ein praktisches Beispiel dafür, wie wichtig Grundlagen wie Auftrieb und Stabilität in der Physik sind.
Am Ende der Unterrichtseinheit gelang es jedoch allen Teams, ihre Modelle zum Schwimmen zu bringen – ein voller Erfolg!
Auch wenn es keinem Schiff gelungen ist, sich durch Dampfausstoß tatsächlich fortzubewegen, war die Lernkurve beeindruckend und der kreative Einsatz der Schüler*innen nicht zu übersehen.
Wir sind gespannt: Vielleicht erreicht uns ja bald ein Video, in dem ein Dampfschiff der 3b wirklich fährt. 😉